Diese 10 positiven Effekte hat Fahrradfahren auf Deine Gesundheit

Radfahren hält fit und gesund - das weiß eigentlich jeder. Doch was genau passiert eigentlich beim Fahrradfahren und warum tut es uns so gut? Wir erklären Dir 10 positive Effekte, die Radfahren auf Dich und Deine Gesundheit hat.

1. Durch die Bewegung beim Radeln wird der Kreislauf in Schwung gebracht

Regelmäßiges Radfahren fördert die Durchblutung und damit das Herz-Kreislauf-System. Die WHO empfiehlt 5x die Woche mindestens 30 Minuten Bewegung um Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegen zu wirken.

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2. Fahrradfahren macht Dich glücklicher

Aufgrund der gleichmäßigen Bewegung beim Treten in die Pedale, schüttet Dein Körper schon ab einer Fahrt von ungefähr 30 Minuten Endorphine aus. Dadurch fühlst Du Dich glücklicher und entspannter.

3. Regelmäßiges Radeln kann Depressionen vorbeugen

Die Endorphine sorgen ebenfalls dafür, dass Du langfristig Depressionen vorbeugst. Besonders, wenn Du im Grünen fährst und den stressigen Stadtverkehr vermeidest, wird dieser Effekt zusätzlich verstärkt. Während des Fahrens werden Stresshormone abgebaut.

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4. Radelnd Dein Gedächtnis trainieren und Demenz vorbeugen

Beim Fahren mit dem Rad wird Dein Gehirn besser durchblutet. Dadurch wird die Leistung Deines Gedächtnisses gestärkt. Außerdem kann das Risiko an Demenz zu erkranken durch regelmäßige Bewegung gesenkt werden.

5. Dein Immunsystem wird gestärkt

Durch das Training auf dem Fahrrad reizt Du Dein Immunsystem und stimulierst dieses. Dadurch wird es langfristig gestärkt. Fährst Du also regelmäßig Fahrrad, beugst Du lästigen Erkältungen vor.

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6. Gelenkproblemen vorbeugen

Radfahren schont im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten Deine Gelenke, denn der Sattel trägt den größten Teil Deines Körpergewichts. Wenn Du mit einem richtig eingestellten Rad fährst, entlastest Du Deine Gelenke nicht nur, Du stärkst sie sogar und beugst Krankheiten wie Arthrose vor.

Wie Du Fahrrad fährst und dabei Dein Knie richtig schonst, erfährst Du hier.

7. Radfahren stärkt Deine Psyche

Regelmäßiger Ausdauersport, dazu zählt natürlich auch Fahrradfahren, stärkt und stabilisiert nachweislich die Psyche. Denn die regelmäßige, rhythmische Bewegung wirkt beruhigend, Gefühle wie Angst und Stress können während des Fahrradfahrens abgebaut werden.

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8. Den Cholesterinspiegel senken

Wer Probleme mit seinem Cholesterinspiegel hat, sollte überlegen aufs Rad umzusteigen. Bei Ausdauersport wird nämlich LDL-Cholesterin abgebaut und der Wert vom “guten” Cholesterin HDL steigt.

9. Fahrradfahrend Deine Lunge stärken

Fahrradfahren stärkt die Atemmuskulatur und den Sauerstoffaustausch. Durch das gleichmäßige Ein- und Ausatmen an der frischen Luft, kannst Du Deine Lunge stärken und Asthma lindern.

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10. Rückenproblemen entgegenwirken

Beim Fahrradfahren können Rückenprobleme gelindert werden. Durch die angenehme Haltung kann der Rumpf gestärkt und die Muskulatur im Rücken stabilisiert werden. Beim Fahrradfahren werden nämlich Muskelgruppen im Rücken beansprucht, die ansonsten kaum trainiert werden.

Du hast Lust bekommen auch etwas für deine Gesundheit zu tun, aber dein Drahtesel muss erst einmal wieder auf Vordermann gebracht werden? Buch Dir auf flexini.com einen Termin beim Fahrradhändler in Deiner Nähe.

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