Halbwissen Adé! Wir klären die 5 häufigsten Mythen rund ums E-Bike auf

E-Bikes: Sie sind teuer, gefährlich und vorwiegend für Rentner - von wegen! Wir klären die 5 gängigsten Mythen rund um das E-Bike.

Mythos 1: E-Bikes fahren nur Faule

E-Bike fahren nur Faule? Ganz im Gegenteil: E-Bike-Fahren kann ziemlich anstrengend werden. Du musst nämlich treten, damit der Motor Dich überhaupt unterstützt und das funktioniert bei Pedelecs auch nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25km/h.

Wusstest du außerdem, dass der durchschnittliche Kalorienverbrauch bei einer Stunde E-Bike fahren bei 300 kcal/h liegt? Beim normalen Fahrradfahren sind das nur 100 kcal mehr pro Stunde. Gar nicht so ein großer Unterschied wie gedacht, oder?

Da beim E-Bike jeder selbst einstellt, wie sehr der Motor unterstützt, können auch ganz schön sportliche Fahrten gemacht werden.

Mythos 2: Das E-Bike ist die Vorstufe zum Rollator

E-Bikes sind nur etwas für Rentner? So ein Quatsch! Das hat sich in den letzten Jahren ganz schön verändert.

Inzwischen ist es hauptsächlich die Altersgruppe 30+ , die E-Bikes nutzt.

Denn für den Weg zur Arbeit oder um Besorgungen zu machen, ist das Elektrofahrrad besonders praktisch.

Für Personen, die nicht mehr mit dem herkömmlichen Fahrrad fahren können, ist das E-Bike sicherlich eine tolle Möglichkeit mobil zu bleiben.

1cycling-3527226 1920 zugeschnitten

Mythos 3: E-Bike-Fahren ist gar nicht umweltfreundlich

Häufig wird davon geredet, E-Bikes seien nicht umweltfreundlich, da die Herstellung des Rads und des Lithium-Akkus viele Ressourcen verbrauche.

Grundsätzlich gilt: Fährst Du mit dem E-Bike regelmäßig Strecken, die du sonst mit Auto oder ÖPNV zurückgelegt hättest, tust du der Umwelt etwas Gutes. Wenn Du einen Kilometer mit dem E-Bike statt mit dem Auto fährst, sparst Du schon um die 150g Treibhausemissionen ein.

Mythos 4: E-Bike-Fahren ist gefährlich

Es gibt immer mehr E-Bikes auf den Straßen und auch immer mehr Unfälle. Vor allem Fahrer im Seniorenalter sind häufig an Unfällen beteiligt. Daher sei Vorsicht geboten: Wer lange nicht mehr Fahrrad gefahren ist, sollte sich erst einmal langsam an sein E-Bike gewöhnen um Gefahren zu vermeiden.

Insgesamt ist E-Bike-Fahren aber nicht gefährlicher als ein normales Rad zu fahren und die Devise “Augen auf im Straßenverkehr” solltest Du ohnehin immer beachten.

Mythos 5: E-Bikes sind zu teuer

Ein E-Bike ist schnell 3-mal so teuer wie ein herkömmliches Fahrrad. Preise von 3000 Euro und mehr sind keine Seltenheit. Doch lohnt sich so viel Geld für ein bisschen Strom am Rad überhaupt?

E-Bike-Fahren erleichtert den Alltag und ist umweltfreundlich. Langfristig gesehen ist es auch noch günstiger als mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren.

Jetzt bis Du auf jeden Fall gewappnet, wenn Dir jemand Halbwahrheiten über’s E-Bike erzählen möchte. Wenn Du selbst einmal ausprobieren möchtest an welchen Vorurteilen etwas dran ist, buche Dir auf flexini eine Probefahrt und Beratung beim Fahrradhändler deines Vertrauens.

Zur optimalen Vorbereitung, kannst du auch noch unseren E-Bike-Guide lesen.

Diese Webseite benutzt Cookies.

Wenn Sie die Webseite weiter nutzen, erklären Sie sich damit einverstanden.

Unsere Datenschutzerklärung