Diebstahlschutz: Ein Fahrradschloss allein reicht nicht aus.

Etwa alle 100 Sekunden wird in Deutschland ein Fahrrad geklaut. Das sind jährlich mehr als 300.000 Fahrräder. Diebe sind dabei nicht nur auf ein teures Rennrad, E-Bike oder Mountainbike aus. Bei vielen der geklauten Bikes handelt es sich um die ganz einfachen Alltagsräder.

Die meisten Fahrradschlösser sind mangelhaft

Die meist geknackten Fahrradschlösser sind dünne Kabelschlösser oder am Fahrrad montierte Hinterradschlösser.

Eine Faustregel besagt, dass das Fahrradschloss etwa 10 % des Fahrradpreises kosten sollte. Bei den von Stiftung Warentest getesteten Fahrradschlössern schneiden nur Bügelschlösser und Kettenschlösser mit guter Bewertung ab.

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Doch ein gutes Schloss allein hindert den Dieb nicht daran das Fahrrad zu klauen. Auch die Art wie das Bike gesichert ist ist wichtig. Im Durchschnitt ist jedes 6. Zweirad falsch gesichert.

So sicherst Du Dein Fahrrad am besten

Die meisten Fahrraddiebe kalkulieren maximal drei Minuten um ein Fahrrad zu klauen. Dauert es länger, ist meist die Gefahr zu groß erwischt zu werden.

Für gewöhnlich wird zum Knacken eines guten Fahrradschlosses schweres Werkzeug benötigt. Deswegen das Fahrradschloss möglichst weit oben anbringen, damit die Werkzeuge nicht auf dem Boden abgestützt werden können.

Ebenso sollte das Fahrrad nicht nur abgeschlossen, sondern auch angeschlossen werden. Immer wieder nehmen Diebe das ganze Fahrrad mit und knacken das Schloss später irgendwo ganz in Ruhe.

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Fakt ist: Jedes Fahrradschloss kann geknackt werden. Trotzdem lohnt es sich in ein gutes Schloss zu investieren, um es den Fahrraddieben nicht all zu leicht zu machen. Im Fahrradladen in Deiner Nähe wirst du kompetent beraten. Buche Dir jetzt einen Termin auf flexini.com und sichere Dein Fahrrad vor Langfingern.

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