Helle Fahrradbeleuchtung für den dunklen Herbst

  • Ratgeber

Wer auf dem Fahrrad ohne Licht unterwegs ist, gefährdet sich selbst und andere enorm. Zudem riskieren Fahrradfahrer ohne Licht noch ein unnötiges Bußgeld. Das Bußgeld ist dabei meist teurer als die Fahrradbeleuchtung selbst. Mit einem hellen Fahrradlicht wird man von den anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen und leuchtet den eigenen Weg ausreichend aus.

Fahrradlicht: Das gilt zu beachten

Der Herbst ist angekommen. Es wird regnerischer, morgens wird es später hell und abends früher dunkel. Umso wichtiger also, dass die Beleuchtung am Fahrrad funktioniert! Mit einem defekten Licht am Bike bringt man schließlich nicht nur sich selbst, sondern auch andere in Gefahr. Es gibt dabei verschiedene Möglichkeiten für eine Fahrradbeleuchtung und somit auch dem 20 Euro Bußgeld zu entgehen. Ob ein dynamobetriebenes Licht oder eine Batterielampe spielt dabei keine Rolle. Hauptsache ist, dass das Licht ab Einbruch der Dunkelheit eingeschaltet wird, damit man selbst sehen kann was vor einem geschieht und früh genug von anderen Straßenverkehrsteilnehmern wahrgenommen wird. Neue Beleuchtungssysteme mit Sensorautomatik ersparen das lästige Ein- und Ausschalten des Fahrradlichts. Außerdem werden Radfahrer durch das Standlicht in neuen Beleuchtungssystemen auch beim warten an einer Kreuzung oder Ampel rechtzeitig erkannt.

Das sind die Vorschriften

Um auch im Herbst und Winter beim fahrradfahren den Durchblick zu behalten, ist ein funktionierendes Licht zwingend notwendig und gesetzlich festgelegt. An vielen Fahrrädern ist dafür ein Dynamo einschließlich Vorder- und Rücklicht montiert, wodurch Radfahrer in der Dunkelheit sicher ans Ziel gelangen. Für die Fahrräder an denen kein Dynamo angebracht ist, gibt es praktische batteriebetriebene Front- und Rücklichter.

Anfang Juni 2017 wurden die Anforderungen an Fahrräder und E-Bikes in der StVZO neu gefasst und an den Stand der Technik angepasst. So müssen die Beleuchtungssysteme folgenden Anforderungen entsprechen: Der weiße Scheinwerfer vorne und das rote Rücklicht hinten am Rad gehören zu der aktiven und unerlässlichen Beleuchtung. Zu der passiven Beleuchtung zählen die Reflektoren am Fahrrad. Ein weißer Rückstrahler vorne und ein roter mit dem Buchstaben “Z” gekennzeichneten Großflächenreflektor hinten sind dabei vorgeschrieben. Beide dürfen im Licht integriert sein. Zusätzlich müssen die Pedalen vorne unten hinten strahlende Reflektoren in gelb besitzen und auch die Räder brauchen Rückstrahler. Entweder sind an den Speichen zwei sogenannte Katzenaugen angebracht oder sowohl Vorder- als auch Hinterreifen haben weiß umlaufende, retroreflektierende Ringe auf den Flanken. flexini-beleuchtung 2 Für E-Bikes gilt die Bestimmung, dass der Akkuantrieb zwar für die Energieversorgung der Fahrradlichter benutzt werden kann, aber nur unter der Bedingung, dass das Licht auch bei leerem Akkustand noch funktioniert. E-Bikes einiger Hersteller schalten den Motor ab einem bestimmten Akkustand ab, damit genug Restenergie für das Licht vorhanden ist. Wichtig ist, sich vorher genauestens über die Lichtversorgung am eigenen E-Bike zu informieren, um nicht plötzlich im dunkeln dazustehen. StVZO geprüfte Fahrradlampen sind durch eine Aufschrift auf der Verpackung der Fahrradlampe erkennbar. Die Fahrradlampen ohne Aufschrift entsprechen jedoch in den meisten Fällen auch der Norm und sind ebenfalls für den Straßenverkehr geeignet.

Der Fahrradladen stattet Dich aus

Unsere Händler kennen sich mit der richtigen Fahrradbeleuchtung aus und wissen wie sie Dich sicher durch die dunklen Monate bringen. Welche Beleuchtung für Dein Bike die Beste ist und wie Du Dich in der Dunkelheit sonst noch schützen kannst, kannst du beim Fachhändler in Deiner Nähe nachfragen. Buche Dir einfach einen Termin auf flexini.com und lass Dich vor Ort beraten!

Diese Webseite benutzt Cookies.

Wenn Sie die Webseite weiter nutzen, erklären Sie sich damit einverstanden.

Unsere Datenschutzerklärung