Mit dem Fahrrad durch Köln

  • Fahrradtour

Die Sonne prallt auf die Windschutzscheibe, die Hitze staut sich im Auto, aus dem Autoradio trällert Freddy Mercury “I want to ride my bicycle” und mit Fahrtwind im Gesicht ziehen die Fahrradfahrer an einem vorbei, während man selbst schon 30 Minuten mit zuckendem Augenlid einen Parkplatz sucht. Schon wieder keiner in Sicht. Schon wieder in der zweiten Reihe parken? - Nein, lieber nicht. Nach einer gefühlten Ewigkeit kommt man pünktlich 10 Minuten zu spät zum Meeting. Ein Morgen wie jeder andere.

Wer glaubt, das alltägliche im Stau stehen und die verzweifelte Parkplatzsuche seien furchtbar, der war noch nie in einer Großkantine Mittagessen. “Bunte Nudelpfanne mit Hähnchenstreifen, Mangold” - klingt nur gut. Etwas geknickt sitzt man neben seinen Kollegen und lässt Dampf ab über das Essen, die nie zufriedenen Kunden, den Verkehr. “Warum fährst du denn nicht mit dem Fahrrad?”, fragt der Sitznachbar und schiebt den noch halbvollen Teller von sich weg. Gute Frage. Er selbst hat den längsten Anfahrtsweg und kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus: günstiger, schneller, stressfreier. Schlagwörter, die einen überzeugen.

Auf den Geschmack gekommen – mit dem Rad zur Arbeit

Noch ein letzter Stau, dann ist endlich Wochenende. Der Samstagmorgen begrüßt mit schönsten Wetteraussichten. Mit Queen auf den Lippen wird der alte Drahtesel aus dem Keller geholt. Und zugegeben: Auf den ersten Blick ist er doch viel schlimmer dran als gedacht. Die Speichen sind leicht verbogen, die Reifen sind platt und auch die Bremsen scheinen ausgedient zu haben. All der laienhaften Reparaturversuche zum Trotz, die Sternstunden dieses Fahrrads sind wohl endgültig vorbei. Den Gedanken kaum zu Ende gedacht, rast ein älterer Herr auf einem schmucken Fahrrad vorbei. Ein Zeichen? Ein neuer Plan ist gefasst.

Einige Straßen weiter feiert ein Fahrradladen seine Eröffnung. Seine Spezialität sind E- Bikes in allen Formen und Farben. Vielleicht genau das Richtige. Nach langem Hin und Her, diversen Testfahrten und einer gründlichen Kostenkalkulation, wechselt ein schwarz-weißes E-Bike mit praktischen Fahrradtaschen den Besitzer. Die Fahrt nach Hause schmeckt nach neuen Möglichkeiten.

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Freiheit dank grüner Mobilität

6 Uhr morgens, der Wecker klingelt. Gut erholt vom Wochenende, geht die Morgenroutine schnell von der Hand. Ein bisschen mehr Zeit ist eingeplant, schließlich ist heute der große Tag: das Auto bleibt zu Hause. Leicht nervös wird der Aktenkoffer in der Fahrradtasche verstaut, der Helm ruckelfest umgeschnallt. Die Fahrt zur Arbeit gleicht wider jeder Erwartung einem Sonntagsausflug. Baustellen werden spielend leicht umfahren, dank der elektrischen Trethilfe sind steile Straßen kein Problem und ein Abstellplatz ist schnell gefunden. Da ist man doch tatsächlich viel zu früh im Büro.

Beflügelt von der Fahrt und dem heute mal erträglichem Mittagessen, wird das Auto auch am nächsten Tag in der Garage gelassen. Der neugewonnenen Bewegungslust folgt ein stressfreier Alltag und das ein oder andere abgenommene Pfündchen. Zu dem E-Bike und seinen Fahrradtaschen gesellen sich nach und nach noch ein Anhänger für Kind und Einkäufe, so kann der Alltag spielend leicht gemeistert werden.

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